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PLODie Palästinensische Befreiungsorganisation (aus dem englischen Palestine Liberation Organization, arabisch: منظمة التحرير الفلسطينية, Munazzamat at-Tahrīr al-Filastīniyya), kurz PLO, wurde 1964 gegründet, um die Gründung eines unabhängigen arabischen Staates zu erreichen. Ihr Vorsitzender war seit 1969 bis zu seinem Tod am 11. November 2004 Jassir Arafat. Neuer Vorsitzender ist der ehemalige palästinensische Ministerpräsident Mahmud Abbas.
Die PLO besteht aus der Fatah, der Democratic Front for the Liberation of Palestine (DFLP), der Palestine Liberation Front (PLF), der Arab Liberation Front (ALF), der Popular Struggle Front (PSF), sowie anderen kleineren Gruppen.
Die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) verliess 1974 das Exektivkomittee der PLO (nicht jedoch die PLO selbst) mit der Begründung, diese verrate das Ziel der Zerstörung Israels zugunsten einer Zweistaatenlösung. 1981 ist die PFLP wieder eingetreten. Die Popular Front for the Liberation of Palestine - Generalkommando (PFLP-GC), eine Splittergruppe innerhalb der PFLP, verließ die PLO ebenfalls 1974 aus den selben Gründen, allerdings ganz, und endgültig.
Geschichte
Gründungsgeschichte
1964 wurde auf der Gipfelkonferenz der Arabischen Liga in Alexandria Ahmad Shuqairi,Vertrerter Palästinas bei der Arabischen Liga,mit einer palästinensischen Organisaiton beauftragt. Am 29. Mai 1964 trat der erste palästinensische Nationalrat P.N.C. in Jerusalem zusammen und am 2. Juni 1964 beschloss er die Gründung einer "Organisation zur Befreiung Palästinas". Unter dem Vorsitz Shuqairis und nach 1967 Y. Hammudas war die PLO praktisch ein Werkzeug der ägyptischen Politik.
Motive für die Gründung
- Die Initiative ging vom damaligen ägyptischen Staatspräsidenten Gamal Abdel Nasser aus, der in den in Flüchtlingslagern lebenden jungen Palästinensern ein politisches und militärisches Potenzial sah, das er für sich zu nutzen gedachte. Seinen Freund Achmed Shuqairi betraute er mit dem PLO-Vorsitz.
- Nasser beanspruchte für sich die Führung in der arabischen Welt. Nach dem Jordanprojekt der Israelis sah er sich gezwungen, aktiv zu werden und diesen zu verteidigen.
- Die PLO sollte eine offizielle Vertretung des arabischen Volkes von Palästina darstellen und unter der Kontrolle der arabischen Liga stehen.
- Die Führung der verschiedenen palästinensischen Gruppen, die bis dahin als geheime Widerstandsbewegungen agiert hatten, sollte zentralisiert werden.
- Bis zum Jahre 1999 war die Zerstörung des Staates Israel ein erklärtes Ziel der PLO.
Weitere Entwicklung
Die Fatah blieb der PLO vorerst fern. Der Sechs-Tage-Krieg 1967 führte zu einer Verschärfung des Palästinenser-Problems im Nahen Osten. Infolge der israelischen Neueroberungen gelangten hunderttausende Palästinenser unter Fremdherrschaft oder flüchteten. Durch die verheerenden Niederlagen der arabischen Armeen wurde den Palästina-Flüchtlingen ihre, seit zwanzig Jahren bestehende Hoffnung, "sie bräuchten in ihren Lagern nur die Hilfe der arabischen Nachbarländer abwarten", nicht erfüllt. Statt der immer wieder versprochenen Lösung des Palästina-Problems brachte der ständige Kriegszustand neues Elend und Besatzung anstelle von Freiheit und Selbstbestimmung, mit sich. Die Palästinenser wollten nicht mehr ein Kalkül in der Interessenspolitik Nassers und anderer aufstrebender arabischer Machthaber sein.
Nach der Niederlage Nassers im Sechs-Tage-Krieg von 1967 verlor auch Shuqairi an Einfluss und musste die PLO-Führung an den Anwalt Hammudi abgeben.1968 kam es, nach einem Terroranschlag auf einen mit israelischen Kindern besetzten Bus, zur Schlacht von Karame, welche die Machtübernahme des Widerstandes in der PLO einleitete. Im gleichen Jahr wurden die Mandate der PLO neu verteilt. Die Widerstandsbewegungen bildeten nun die Mehrheit. Fatah war die stärkste Fraktion der PLO. Der bewaffnete Kampf gegen Israel wurde in die Nationalcharta, dem Grundsatzprogramm der PLO, aufgenommen. Hammudi unterlag am 13. Februar 1969 Jassir Arafat, Gründer und Chef der militant-revolutionären al-Fatah und mit seinem traditionellen Kopftuch, das Symbol für die Befreiungsbestrebungen der Palästinenser. Von da an verfolgte die PLO das Ziel der Errichtung eines säkularen Staates Palästina in den Grenzen des alten britischen Mandatsgebiets von 1920 (das schließt die Gebiete des heutigen Israel, den Gazastreifen, das Westjordanland, einen Teil der Golanhöhen und das Königreich Jordanien mit ein).
Mit der Machtübernahme der PLO durch die Fatah verschob sich der Schwerpunkt der Arbeit vom Politischen ins Militärische. Zahlreiche radikale Untergruppen wurden Teil der PLO und prägten ihre Tätigkeit seitdem sehr stark. Ab 1970 kämpfte die PLO vor allem von Beirut im Libanon aus im bewaffneten Untergrundkampf, nachdem sie und andere Widerstandsgruppen nach dem Schwarzer September aus Jordanien vertrieben worden waren.
Am 6.Dezember 1971 wird der Kampf der Palästinenser von der UNO als "BefreiungsKampf" anerkannt.
In den 1970ern war die PLO eine Dachorganisation von acht Organisationen mit Hauptquartieren neben Beirut auch in Damaskus. Die Beziehungen der PLO zu Syrien verschlechterten sich allerdings in den frühen 1980er Jahren. 1999 nannte der syrische Verteidigungsminiser Mustafa Tlas Arafat einen "Sohn von 60.000 Prostituierten". Jassir Arafat besuchte Damaskus nach 17 Jahren Abwesenheit zum erstenmal wieder im Jahre 2000, bei der Beerdigung von Präsident Hafiz al-Assad. Seit dem Tode Arafats allerdings, scheint es zu einer Annäherung durch Mahmud Abbas an Syrien zu kommen.
Durch zahlreiche Anschläge gegen Zivilisten (Geiselnahmen, etwa während der Olympischen Spiele von München 1972, oder Flugzeugentführungen) erlangte die PLO weltweite Aufmerksamkeit. Auf dem Treffen der Arabischen Liga 1974 wurde die PLO als einzige rechtmäßige Vertretung des palästinensischen Volkes anerkannt, kurz darauf auch von den Vereinten Nationen, sie erhielt Beobachterstatus in der UN-Vollversammlung.
Mit der ersten Intifada ab 1987 litt ihr Alleinvertretungsanspruch und ihre Führungsrolle unter den Palästinensern. Organisationen mit noch radikaleren Standpunkten, wie die Hamas und der Islamische Dschihad, gewannen mehr und mehr an Bedeutung.
Ab 1993 spielte die PLO als palästinensischer Partner in den Verhandlungen von Oslo und Kairo mit den USA und Israel eine bedeutende Rolle und trieb aufgrund des Gaza-Jericho-Abkommens die palästinensische Autonomie voran. Bei den ersten Wahlen in den Autonomiegebieten am 20. Januar 1996 erhielt sie einen hohen Stimmenanteil und PLO-Führer Arafat wurde zum Präsidenten der Autonomiebehörde gewählt.
Mit dem Scheitern der Verhandlungen in Camp David 2000 war eine Friedensregelung wieder in weite Ferne gerückt, mangelnde Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten führte seitdem zu wachsenden Konflikten. Ende 2000 brach die zweite Intifada aus und seitdem machte eine Spirale aus Terror und Vergeltung viele Fortschritte wieder zunichte.
Mit der Unter-Hausarrest-Stellung Jassir Arafats 2001 durch die Israelis sank seine und die Machtposition der PLO weiter; extremistischere Organisationen gewinnen seitdem weiter an Bedeutung.
Zu den unrühmlichen Seiten der PLO gehört neben ihrer terroristischen Aktivität gegen Zivilisten, dass sie im Libanon eigene Gefängnisse unterhielt, in denen Palästinenser eingesperrt waren, die den Kampf der PLO weder persönlich noch finanziell unterstützen wollten.
Die Nationalcharta
Der Text der Palästinensischen Nationalcharta in der Fassung aus dem Jahre 1968 enthält viele Abschnitte, die zur Zerstörung Israels aufrufen. In einem Briefwechsel zwischen Jassir Arafat und Jitzhak Rabin, der im Zusammenhang mit dem Oslo-Abkommen stattfand, erklärte sich Arafat bereit, diese Abschnitte zu entfernen. Am 26. April 1996 votierte der Palästinensische Nationalrat für die Löschung oder Berichtigung aller dieser Abschnitte und bestimmte, dass ein neuer Text verfasst werden sollte. Ein Brief von Arafat an den damaligen US-Präsidenten Bill Clinton im Jahre 1998 listete alle betroffenen Abschnitte auf und ein Treffen des Palästinensischen Nationalrats billigte diese Auflistung. Ein öffentliches Treffen der Mitglieder der PLO, des Nationalrats (PNC) und des PLO-Zentralrats (PCC) bestätigten in Anwesenheit von Clinton den Brief ebenfalls.
Trotzdem wurde niemals ein neuer Text für die Nationalcharta verfasst, was zu anhaltenden Kontroversen führt. Kritiker der palästinensischen Organisationen behaupten, dass die Tatsache, dass keine Veränderungen durchgeführt wurden, die Unaufrichtigkeit der palästinensischen Seite beweise. Darauf wurde unter anderem damit geantwortet, dass die Verfassung des zukünftigen Staates Palästina die Charta ersetzen würde. Der veröffentlichte Verfassungsentwurf enthält folgenden Abschnitt in Bezug auf das Staatsgebiet: „es ist eine unteilbare Einheit, basierend auf den Grenzen vom 4. Juni 1967“.
Kritische Literatur
- Gerrit Hoekmann : Zwischen Ölzweig und Kalaschnikow. Geschichte und Politik der palästinensischen Linken. ISBN 3-928300-88-1
Siehe auch
- Al-Fatah
- PFLP
- Israelisch-palästinensischer Konflikt
- Hamas
- Libanesischer Bürgerkrieg
Weblinks
- [http://www.palaestina.org Homepage der Generaldelegation Palästinas in der Bundesrepublik Deutschland]
Kategorie:Politische Organisation
Kategorie:Palästina
Kategorie:Nahostkonflikt
ja:パレスチナ解放機構
1964
- 1. Januar: Ludwig von Moos wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Guinea erhält von Spanien die volle innere Autonomie
- 1. Januar: Singhalesisch wird auf Ceylon alleinige Amtssprache
- 13. Januar: In Kairo (Ägypten) findet die Erste Arabische Gipfelkonferenz statt: Könige und Staatschefs von 13 arabischen Nationen treffen zusammen
- 23. März: In Genf wird die UNCTAD eröffnet, die Welthandelskonferenz der Vereinten Nationen. In ihr stellen unter anderem die in der „Gruppe der 77“ organisierten Entwicklungsländer die Forderung nach einer gerechteren Mitwirkung am Welthandel
- 31. März: Militärputsch in Brasilien, der Beginn von 21 Jahren Militärdiktatur. General Humberto Castelo Branco wird Staatspräsident
- 26. Mai: Deutschland. Bundespräsident Heinrich Lübke, Frankreichs Staatschef Charles de Gaulle und Großherzogin Charlotte von Luxemburg weihen die Großschiffahrtsstraße Mosel ein
- 1. Juni: Gründung der PLO durch den Ersten Palästinensischen Nationalrat; Vorsitzender wird der UN-Diplomat Ahmed Shukeiry
- 6. Juni: Mit einstweiliger Verfügung werden alle Raketenversuche im Cuxhavener Wattengebiet untersagt
- 12. Juni: Nelson Mandela, Führer des African National Congress, wird zusammen mit sieben Mitangeklagten wegen Subversion und Sabotage zu lebenslänglicher Haft verurteilt
- 12. Juni: Der schwedische Oberst Stig Wennerström wird wegen Spionage für die Sowjetunion zu einer lebenslänglichen Zuchthausstrafe verurteilt
- 12. Juni: Die UdSSR (Nikita Chruschtschow) und die DDR (Walter Ulbricht) unterzeichnen einen Freundschaftsvertrag, den „Vertrag über Freundschaft, gegenseitig Beistand und Zusammenarbeit“
- 2. Juli: In Washington unterzeichnet US-Präsident Lyndon B. Johnson das Bürgerrechtsgesetz zur Aufhebung der Rassentrennung. Dieses: nach Beendigung der Sklaverei im Jahr 1863: wichtigste Dokument zur Gleichstellung der Schwarzen, wurde von John F. Kennedy auf den Weg gebracht und erst nach monatelangem Ringen im Senat ratifiziert
- 7. August: Der US-Kongress beschliesst einstimmig die Annahme der Tonkin-Resolution, damit erhält Präsident Johnson die Vollmacht zur amerikanischen Beteiligung am Vietnamkrieg
- 5. September: Großbritannien entlässt Malta in die Unabhängigkeit
- 9. September: Die DDR genehmigt Rentnern Verwandtenbesuche in der BRD und in West-Berlin
- 1. Oktober: Afghanistan. Die neue demokratische Verfassung tritt in Kraft
- 14. Oktober: Nikita Chrustschow wird vom Plenum des ZK aus seinen Ämtern entlassen. Als Regierungschef folgt ihm Alexej Kossygin, als Parteichef Leonid Breschnjew
- 15. Oktober: Die Labour Party gewinnt die Wahlen im britischen Unterhaus, Premierminister wird Harold Wilson (siehe unten)
- 16. Oktober: Die Volksrepublik China unternimmt den ersten unterirdischen Atombombenversuch
- 16. Oktober: In Großbritannien wird Harold Wilson neuer Regierungschef
- 26. Oktober: Jordanien schließt als zweites arabisches Land einen Friedensvertrag mit Israel ab
- 2. November: Nachdem der Ministerrat König Saud ibn Abd al-Aziz das Vertrauen entzogen hatte, wird dessen Bruder Faisal ibn Abd al-Aziz („König Faisal“) neuer König von Saudi-Arabien
- 2. November: Eine Passierscheinregelung ermöglicht Rentnern aus der DDR den Besuch von Verwandten in Westdeutschland
- 3. November: Eduardo Frei Montalva wird neuer Staatspräsident von Chile
- 20. November: Eisaku Sato wird neuer Regierungschef in Japan
- 1. Dezember: Die DDR setzt Zwangsumtausch für Besucher aus dem Westen fest
- 12. Dezember: Kenia wird Republik. Erster Staatspräsident wird Jomo Kenyatta. Er ist gleichzeitig Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte
- 28. Dezember: Giuseppe Saragat wird neuer Staatspräsident von Italien
Technik und Wirtschaft
- 7. April: IBM stellt das System /360 vor
- 1. Oktober: Der Shinkansen als 1. Hochgeschwindigkeitszug wird in Japan zwischen Ōsaka und Tokio in Betrieb genommen
- 21. November: In New York wird die Verrazano-Narrows-Brücke, die längste Hängebrücke der Welt, eröffnet
- John George Kemeny und Thomas Eugene Kurtz entwickeln die Programmiersprache BASIC
- Eröffnung der World's Fair in New York
Kultur
- 25. April: Die „Kleine Meerjungfrau“, ein Wahrzeichen von Kopenhagen, ist kopflos. Unbekannte haben der Figur des Bildhauers Edvard Eriksen den Kopf abgesägt
- 24. Juli: Uraufführung der Oper Don Rodrigo von Alberto Ginastera am Teatro Colón in Buenos Aires
- 17. September: Uraufführung der Oper Der Zerrissene von Gottfried von Einem an der Hamburgischen Staatsoper
- 30. November: Uraufführung der komischen Oper Das Ende einer Welt von Hans Werner Henze in Frankfurt am Main
- Sergio Leone dreht Für eine Handvoll Dollar
- Jean-Paul Sartre lehnt den Nobelpreis ab
- Erstmalige Vergabe der Goldenen Leinwand
Katastrophen
- 10. Februar: Der Zerstörer Voyager sinkt etwa 100 Seemeilen südlich von Sydney nach einer Kollision mit dem Flugzeugträger Melbourne (beide Australien). 82 Tote unter der 232 Mann starken Besatzung des Zerstörers
- 29. Februar: Eine Maschine der britischen Fluggesellschaft British Eagle stürzte am Glungezer in der Nähe von Innsbruck ab. Alle 83 Personen, die an Bord der Bristol Britannia waren kamen ums Leben. Das Flugzeug befand sich im Landeanflug nach Innsbruck
- 1. März: Lake Tahoe, Kalifornien, USA. Absturz einer Lockheed Constellation der Paradise Airlines
- 14. April: Im Montageraum, in dem der Orbiting Solar Observatory Satellit auf die Trägerrakete gesetzt wird, zündet durch einen technischen Defekt die dritte Raketenstufe. Es gibt 8 Verletzte und 3 Tote
- 7. Mai: Nähe Oakland, Kalifornien, USA. Eine Turboprop Fairchild F-27 der Pacific Air Lines stürzte ab, nachdem ein Selbstmörder erst die Piloten und dann sich selbst erschoss. Alle 44 Insassen auf dem Flugfeld nach einem abgebrochenen Start. 49 Menschen starben
- 7. Mai: Bei einer Vorführung von Postraketen von Gerhard Zucker auf dem Hasselkopf südlich von Braunlage kommt es zu einer Explosion, bei der drei Menschen getötet werden
- 11. Juni: Deutschland. Ein Amokläufer tötet 8 Kinder und zwei Lehrerinnen, danach sich selbst, in einer Grundschule in Volkhoven bei Köln
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft verliert gegen Algerien mit 0:2
- 29. Januar bis 9. Februar: IX. Olympische Winterspiele in Innsbruck, Österreich
- 2. Mai Erstbesteigung des Shisha Pangma, des dreizehnthöchsten Berges der Erde durch eine chinesische Großexpedition
- 10. bis 24. Oktober: XVIII. Olympische Sommerspiele in Tokio, Japan
- Der aus Augsburg zum AC Bologna gewechselte Fußballstar Helmut Haller wird in Italien als erster Ausländer zum „Fußballer des Jahres“ gewählt
- 1. Januar: Ron Sexsmith, kanadischer Songpoet
- 2. Januar: Christian Welp, deutscher Basketballspieler
- 3. Januar: Bruce LaBruce, kanadischer Autor, Filmemacher und Fotograf
- 3. Januar: Leonard, Schweizer Schlagersänger und Moderator
- 3. Januar: Cheryl Miller, US-amerikanische Basketballspielerin
- 4. Januar: Alexander Fadejew, russischer Eiskunstläufer
- 6. Januar: Henry Maske, deutscher Boxsportler
- 7. Januar: Nicolas Cage, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Januar: Frauke Ludowig, Dt. Fernsehmoderatorin
- 12. Januar: Jeff Bezos, Gründer und Präsident des US-amerikanischen Unternehmens Amazon
- 13. Januar: Gloria Siebert, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 13. Januar: Penelope Ann Miller, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Januar: Uwe Wegmann, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 17. Januar: Andy Rourke, Musiker und Bassist der britischen Band The Smiths
- 17. Januar: Raoul Schrott, österreichischer Schriftsteller
- 18. Januar: Jane Horrocks, englische Schauspielerin und Komödiantin
- 19. Januar: Andreas Dorau, deutscher Musiker
- 21. Januar: Marianne Tritz, deutsche Politikerin
- 22. Januar: Carsten Kadach, deutscher Fußballschiedsrichter
- 23. Januar: Bharrat Jagdeo, Staatspräsidend von Guyana
- 24. Januar: Carole Merle, französische Skirennläuferin
- 26. Januar: Torkil Nielsen, Spieler in der färöischen Fußballnationalmannschaft und Schachspieler
- 3. Februar: Michael Rummenigge, deutscher Fußballspieler
- 3. Februar: Laird Hamilton, US-amerikanischer Sportler
- 5. Februar: Bernhard van Treeck, deutscher Buchautor
- 5. Februar: Duff McKagan, Musiker, Bassist der Rockband Guns N' Roses
- 5. Februar: Piotr Trzaskalski, polnischer Filmregisseur
- 5. Februar: Laura Linney, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Februar: Michael Breitkopf, Gitarrist der Band Die Toten Hosen
- 9. Februar: Johannes Lichdi, deutscher Politiker und Rechtsanwalt
- 10. Februar: Sam Graddy, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 14. Februar: Gianni Bugno, italienischer Radrennfahrer
- 14. Februar: Sigrid Wolf, österreichische Skirennläuferin
- 16. Februar: José Roberto Bebeto, brasilianischer Fußballspieler
- 16. Februar: Walentina Michailowna Jegorowa, russische Leichtathletin und Olympiasigerin
- 18. Februar: Matt Dillon, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Mark Kelly, US-amerikanischer Astronaut
- 22. Februar: William Tanui, kenianischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 23. Februar: John Norum, Gitarrist
- 23. Februar: James Clark, Informatiker, aktiv in der XML/SGML-Entwicklung
- 26. Februar: Mark Dacascos, US-amerikanischer Sportler und Schauspieler
- 27. Februar: Christian Lange, deutscher Politiker
- 27. Februar: Thomas Lange, zweifacher Olympiasieger im Rudern
- 28. Februar: Dschamolidin Abduschaparov, usbekischer Radrennfahrer
- 4. März: Emilia Gertrude Eberle, donauschwäbische Kunstturnerin
- 5. März: Bertrand Cantat, Sänger der Rock-Gruppe Noir Désir
- 6. März: Skip Ewing, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 9. März: Juliette Binoche, französische Schauspielerin
- 9. März: Paul Caligiuri, Fußballer
- 10. März: Edward Mountbatten-Windsor, Earl of Wessex, jüngster Sohn von Königin Elisabeth II
- 10. März: Toni Polster, österreichischer Fußballspieler
- 10. März: Neneh Cherry, schwedische Sängerin, Rapperin und Produzentin
- 11. März: Steffen Bringmann, deutscher Leichtathlet
- 11. März: Christian Henn, deutscher Radrennfahrer
- 11. März: Leena Lehtolainen, finnische Schriftstellerin
- 11. März: Karin Gastinger, österreichische Politikerin und Bundesministerin
- 11. März: Vinnie Paul, Schlagzeuger der Thrash-Metal-Band Pantera
- 12. März: Dieter Eckstein, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 16. März: Jörg Schmadtke, ehemaliger Fußballprofi
- 17. März: Lee Dixon, ehemaliger englischer Fußballspieler
- 17. März: Rob Lowe, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. März: Courtney Pine, britischer Jazz-Saxophonist
- 19. März: Kanno Yōko, japanische Komponistin
- 20. März: Natacha Atlas, Musikerin
- 23. März: Heike Schäfer, deutsche Schlagersängerin
- 23. März: Hope Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. März: Marek Kamiński, polnischer Weltreisender
- 24. März: Elizabeth McColgan-Lynch, schottische Leichtathletin und Olympionikin
- 25. März: Christine von Grünigen, ehemaliger Schweizer Skirennläuferin
- 26. März: Lydia Hüskens, deutsche Politikerin
- 26. März: Michael Frontzeck, ehemaliger Fußballspieler und heute Trainer
- 27. März: Ralf Lusiardi, deutscher Archivar und Historiker
- 29. März: Elle Macpherson, australische Schauspielerin und Fotomodell
- 29. März: Andreas Obering, deutscher Comedian und Schauspieler
- 30. März: Thomas Heinze, deutscher Filmschauspieler
- 30. März: Tracy Chapman, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 31. März: Jürgen Wegmann, Fußballspieler
- 3. April: Bjarne Riis, dänischer Radrennfahrer, Tour-de-France-Sieger
- 5. April: Marius Lacatus, Fußballer; rumänischer Nationalspieler
- 6. April: Juliet Cuthbert, jamaikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 7. April: Russell Crowe, neuseeländischer Schauspieler
- 8. April: Biz Markie, Musiker
- 9. April: Margaret Peterson Haddix, US-amerikanische Autorin der Gegenwart
- 12. April: Claudia Jung, deutsche Sängerin
- 15. April: Marianne Alvoni, Schweizer Modedesignerin
- 17. April: Maynard James Keenan, Sänger der Alternative/Heavy Metal Band Tool
- 18. April: Vinnie Moore, Rockmusiker
- 19. April: Frank-Peter Roetsch, ehemaliger deutscher Biathlet
- 20. April: Andy Serkis, britischer Schauspieler
- 21. April: Ludmila Engquist, ehemals russische, heute schwedische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 22. April: Frank Kortan, deutscher Maler
- 23. April: Torsten Fenslau, Disc Jockey und Musikproduzent († 1993)
- 24. April: Djimon Hounsou, afrikanischer Schauspieler
- 29. April: Markus Majowski, Schauspieler und Komiker († )
- 1. Mai: Yvonne van Gennip, niederländische Eisschnellläuferin
- 2. Mai: Silvia Neid, deutsche Fußballspielerin und -trainerin
- 4. Mai: Rocco Siffredi, italienischer Schauspieler, Produzent und Regisseur von Pornofilmen
- 5. Mai: Heike Henkel, ehemalige deutsche Hochspringerin
- 6. Mai: Franziska Pigulla, deutsche Schauspielerin, Nachrichtensprecherin
- 7. Mai: István Hiller, ungarischer Politiker und Historiker
- 8. Mai: Melissa Gilbert, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. Mai: Gitta Connemann, deutsche Politiker
- 11. Mai: John Parrott, englischer Snookerspieler
- 12. Mai: Brett Gurewitz, Gitarrist und Songwriter der amerikanischen Band Bad Religion
- 13. Mai: Ronnie Coleman, US-amerikanischer Bodybuilder
- 17. Mai: Jörg Vogelsänger, deutscher Politiker
- 19. Mai: Miloslav Mečíř, slowakischer Tennisspieler
- 20. Mai: Andreas Storm, deutscher Politiker und MdB
- 21. Mai: Walter Homolka, deutscher Rabbiner
- 23. Mai: Ruth Metzler-Arnold, Schweizer Politikerin, Bundesrätin
- 24. Mai: Maxi Biewer, deutsche TV-Moderatorin
- 25. Mai: Kai Helge Wirth, deutscher Geograf
- 26. Mai: Waleri Borissowitsch Salow, russischer Schachmeister
- 26. Mai: Lenny Kravitz, US-amerikanischer Sänger und Musiker
- 29. Mai: Albert Frey, deutscher Komponist, Musikproduzent und Lobpreisleiter
- 30. Mai: Corinne Schmidhauser, Schweizer Skirennläuferin
- 30. Mai: Tom Morello, US-amerikanischer Gitarrist
- 2. Juni: Caroline Link, deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin
- 3. Juni: Doro Pesch, deutsche Rocksängerin
- 7. Juni: Armin Assinger, österreichischer Skirennläufer und TV-Moderator
- 8. Juni: Harry Reynolds, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 10. Juni: Jürgen Augustinowitz, deutscher Politiker und MdB
- 11. Juni: Gunnar Sauer, deutscher Fußballspieler
- 11. Juni: Kuddel, deutscher Gitarrist (Die Toten Hosen)
- 11. Juni: Kim Gallagher, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin († 2002)
- 12. Juni: Petra Bläss, deutsche Politikerin, MdB
- 12. Juni: Uwe Kamps, ehemaliger Fußballspieler
- 12. Juni: Sahnie, Ex-Bassist der deutschen Punkband Die Ärzte
- 12. Juni: Markus Kupferblum, österreichischer Opernregisseur und Clown
- 13. Juni: Šarūnas Marčiulionis, litauischer Basketball-Spieler
- 15. Juni: Michael Laudrup, dänischer Fußballspieler
- 15. Juni: Peter Schorowsky, Musiker
- 15. Juni: Courteney Cox, US-amerikanischer Schauspielerin
- 16. Juni: Nino Burdschanadse, georgische Parlaments- und Staatspräsidentin
- 17. Juni: Dirk Raudies, deutscher Motorradrennfahrer
- 17. Juni: Michael Groß, ehemaliger deutscher Schwimmer
- 22. Juni: Miroslav Kadlec, ehemaliger tschechischer Fußballspieler
- 22. Juni: Dan Brown, US-amerikanischer Autor
- 23. Juni: Joss Whedon, Regisseur
- 24. Juni: Andreas Weigel, deutscher Politiker und MdB
- 24. Juni: Günther Mader, österreichischer Skirennläufer
- 25. Juni: Ernst Vettori, ehemaliger österreichischer Skispringer
- 26. Juni: Tommi Mäkinen, deutscher Rallye
- 26. Juni: Christopher Roth, deutscher Regisseur und Künstler
- 29. Juni: Paul Zenon, erfolgreicher Zauberkünstler und Komiker aus Großbritannien
- 29. Juni: Wendy Kilbourne, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Juli: Franz Wohlfahrt, österreichischer Fußballspieler
- 3. Juli: Antje Hermenau, deutsche Politikerin
- 3. Juli: Yeardley Smith, US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 5. Juli: Piotr Nowak, polnischer Fußballspieler
- 7. Juli: Kosuke Fujishima, japanischer Mangaka
- 8. Juli: Linda de Mol, niederländische Showmasterin
- 9. Juli: Gianluca Vialli, italienischer Fußballspieler
- 9. Juli: Courtney Love, US-amerikanische Gitarristin, Sängerin und Songwriterin sowie Schauspielerin
- 10. Juli: Martina Krogmann, deutsche Politikerin
- 11. Juli: Helmut Krausser, deutscher Schriftsteller, Dichter und Bühnenautor
- 16. Juli: Miguel Induráin, ehemaliger spanischer bzw. Radrennfahrer
- 17. Juli: Norbert Dobeleit, deutscher Leichtathlet
- 17. Juli: Heather Langenkamp, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Juli: Iris Gleicke, deutsche Politikerin
- 19. Juli: Christine Licci, deutsche Bankmanagerin
- 20. Juli: Michal Lobkowicz, tschechischer Politiker
- 20. Juli: Chris Cornell, US-amerikanischer Rockmusiker
- 21. Juli: Jens Weißflog, Skispringer, Olympiasieger
- 22. Juli: Anneke von der Lippe, ist eine norwegische Schauspielerin
- 23. Juli: Uwe Barth, deutscher Politiker
- 24. Juli: Yoshimoto Banana, japanische Schriftstellerin
- 26. Juli: Sandra Bullock, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Juli: Karin Buder, ehemalige österreichische Skirennläuferin
- 30. Juli: Jürgen Klinsmann, deutscher Fußballspieler und Bundestrainer
- 30. Juli: Vivica Fox, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Juli: C. C. Catch, deutsche Pop-Sängerin
- 31. Juli: Wendell Alexis, US-amerikanischer Basketballspieler
- 31. Juli: Joja Wendt, zeitgenössischer Jazz-Pianist und Komponist
- 1. August: Detlef Dezelak, deutscher Fußballspieler
- 2. August: Frank Biela, deutscher Autorennfahrer
- 2. August: Ernesto Maguengue, katholischer Bischof
- 2. August: Mary-Louise Parker, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. August: Lucky Dube, Musiker
- 3. August: Radek Knapp, österreichischer Schriftsteller
- 5. August: Pia Douwes, ist eine erfolgreiche niederländische Musicaldarstellerin
- 6. August: Anouschka Renzi, deutsche Schauspielerin
- 6. August: Stephen George Ritchie, Schlagzeuger der Band Die Die Toten Hosen
- 7. August: Osman Pepe, türkische Umweltminister
- 8. August: Uwe Schünemann, deutscher Politiker
- 8. August: Jan Josef Liefers, deutscher Schauspieler und Musiker
- 9. August: Brett Hull, kanadischer-US-amerikanischer Eishockeyspieler in der NHL
- 11. August: Uwe Ampler, deutscher Radrennfahrer
- 15. August: André Golke, deutscher Fußballspieler
- 17. August: Felix Falkner, ist ein Schweizer Komponist
- 19. August: Axel Roos, deutscher Fußballspieler
- 19. August: Vladislav Broda, deutscher Tischtennisspieler
- 20. August: Detlef Müller, deutscher Politiker und MdB
- 23. August: Johan Bruyneel, belgischer Radrennfahrer und sportlicher Leiter
- 24. August: Carlos Hermosillo, ehemaliger mexikanischer Fußballspieler
- 28. August: Antje Tillmann, deutsche Politikerin
- 29. August: Doris Ahnen, deutscher Politiker
- 29. August: Jordi Arrese, Tennisspieler aus Spanien
- 30. August: Alexander Radwan, deutscher Europaabgeordneter
- 30. August: Kai Ebel, deutscher Redakteur und Reporter
- 2. September: Keanu Reeves, kanadischer Schauspieler
- 3. September: Adam Curry, Radiomoderator
- 4. September: Robson da Silva, brasilianischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 5. September: Kevin Saunderson, Musikproduzent von Techno-Musik
- 5. September: Amanda Ooms, schwedische Filmschauspielerin
- 5. September: Josef Penninger, wissenschaftlicher Direktor am IMBA
- 7. September: Andy Hug, Schweizer Kampfsportler († 2000)
- 11. September: Victor Wooten, Bassist
- 11. September: Roxann Dawson, US-amerikanischer Schauspielerin
- 12. September: Dieter Hecking, Fußball-Trainer von Alemannia Aachen
- 13. September: Rafał Ziemkiewicz, polnischer Schriftsteller
- 14. September: Martina Gedeck, deutsche Schauspielerin
- 16. September: Britta Altenkamp-Nowicki, deutsche Politikerin
- 17. September: Franck Piccard, französischer Skirennläufer und Motorsportler
- 18. September: Franziska Augstein, deutsche Journalistin
- 20. September: Maggie Cheung, chinesische Filmschauspielerin
- 20. September: Mats Ericson, schwedische Skirennläufer
- 22. September: Ken Vandermark, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und Klarinettist
- 25. September: Rebecca Gablé, deutschen Schriftstellerin
- 25. September: Barbara Dennerlein, Jazzmusikerin
- 25. September: Carlos Ruiz Zafón, Schriftsteller
- 29. September: Wladimir Tschipaschwili, georgischer Gesundheitsminister
- 29. September: Tom Sizemore, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. September: Michael Beleites, Mitbegründer der Umweltbewegung in der DDR
- 30. September: Monica Bellucci, italienische Filmschauspielerin
- 3. Oktober: Clive Owen, britischer Schauspieler
- 3. Oktober: Ute Vogt, deutsche Politikerin
- 3. Oktober: Carin C. Tietze, deutsche Schauspielerin
- 6. Oktober: Alexander Wussow, österreichischer Fernsehschauspieler
- 7. Oktober: Thomas Pradel, Buchgestalter
- 9. Oktober: Martin Jaite, ehemaliger argentinischer Tennisspieler
- 10. Oktober: Maxi Gnauck, deutsche Kunstturnerin
- 13. Oktober: Nie Haisheng, chinesischer Taikonaut
- 15. Oktober: Agnès Jaoui, französische Schauspielerin, Autorin und Regisseurin
- 15. Oktober: Roberto Vittori, italienischer Astronaut
- 18. Oktober: Charles Stross, britischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 18. Oktober: Ian Hart, ein britischer Schauspieler
- 21. Oktober: Levent Yüksel, Künstler der türkischen Popmusik
- 22. Oktober: Surab Nogaideli, georgischer Politiker, Premierminister
- 22. Oktober: Dražen Petrović, kroatischer Basketballspieler († 1993)
- 23. Oktober: Robert Trujillo, US-amerikanischer Musiker
- 25. Oktober: Nicole Seibert, deutsche Schlagersängerin
- 26. Oktober: Sven Väth, DJ, Label-Betreiber und Musiker
- 27. Oktober: Andreas Gielchen, deutscher Fußballspieler
- 29. Oktober: Germar Rudolf, Chemiker, Holocaustleugnung
- 30. Oktober: Jean-Marc Bosman, ehemaliger belgischer Profi-Fußballspieler
- 31. Oktober: Marco van Basten, Holländischer Fußballspieler
- 31. Oktober: Eduard Dschabejewitsch Kokoity, südossetischer Präsident
- 3. November: Timo Ben Schöfer, deutscher Schauspieler
- 3. November: Luděk Čajka, tschechischer Eishockeyspieler († 1990)
- 7. November: Peter Flinth, dänischer Regisseur
- 8. November: Simone Borowiak, deutsche Schriftstellerin
- 8. November: Lars Harms, deutscher Politiker
- 8. November: Hilde Gjermundshaug Pedersen, norwegische Skilangläuferin
- 9. November: Sonja Kirchberger, österreichische Schauspielerin
- 9. November: Robert Duncan McNeill, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. November: Thomas Berthold, deutscher Fußballspieler
- 12. November: Jakob Hlasek, ehemaliger Schweizer Tennisspieler
- 12. November: David Ellefson, US-amerikanischer Musiker
- 16. November: Diana Krall, kanadische Jazzpianistin und Sängerin
- 16. November: Renato Tosio, Schweizer Profi-Eishockey-Torhüter
- 19. November: Beatrice Gafner, Schweizer Skirennläuferin
- 22. November: Henning Ahrens, deutscher Schriftsteller
- 25. November: Mark Lanegan, Sänger und Songwriter
- 25. November: Robert Kurtzman, US-amerikanischer Special Effects Künstler
- 26. November: Vreni Schneider, Schweizer Skirennfahrerin
- 28. November: Sherko Fatah, deutscher Schriftsteller
- 28. November: Armin Bittner, deutscher Skirennläufer
- 29. November: Don Cheadle, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. November: Thomas Hettche, deutscher Schriftsteller
- 1. Dezember: Tim Renner, deutscher Musikproduzent, Journalist und Autor
- 1. Dezember: Salvatore Schillaci, ehemaliger Fußballspieler aus Italien
- 3. Dezember: Gisela Piltz, deutsche Politikerin und MdB
- 4. Dezember: Uwe Kröger, deutscher Musical-Darsteller
- 4. Dezember: Marisa Tomei, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Dezember: Martin Bell, britischer Skirennläufer
- 7. Dezember: Ilse Aigner
11. NovemberDer 11. November ist der 315. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 316. in Schaltjahren) - somit bleiben 50 Tage bis zum Jahresende.
In verschiedenen deutschen Bundesländern wird der 11.11. (um 11:11 Uhr) als Faschings- oder Karnevalsbeginn gefeiert.
Ereignisse
Faschings- oder Karneval
- 43 v. Chr. - In Rom wird das 2. Triumvirat zwischen Octavian, Marcus Antonius und Marcus Aemilius Lepidus auf fünf Jahre geschlossen.
- 397 - Der Bischof Martin von Tours (gestorben am 8. November) wird beigesetzt.
- 1158 - Vladislav II., böhmischer Herzog wird zum König gewählt.
- 1620 - Die "Mayflower" landet in Amerika.
- 1889 - Washington wird als 42. US-Bundesstaat in die USA aufgenommen.
- 1918 - Erster Weltkrieg: Der Waffenstillstand von Compiègne zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten - von Erzberger im Auftrag der neuen deutschen Regierung unterzeichnet - beendet die Kampfhandlungen.
- 1918 - Kaiser Karl I. erklärt seinen Verzicht auf jeden Anteil an den Staatsgeschäften im österreichischen Teil der Donaumonarchie.
- 1918 - Polen erhält seine Unabhängigkeit zurück.
- 1933 - In Österreich führt das austrofaschistische Regime die 1920 abgeschaffte Todesstrafe für Mord, Brandstiftung und “öffentliche Gewalttätigkeit durch boshafte Beschädigung fremden Eigentums“ wieder ein.
- 1959 - Kulturabkommen zwischen Deutschland und Ägypten und Deutschland und Syrien. Beide in Kraft seit dem 16. Oktober 1960
- 1960 - Kamerun wird Mitglied in der UNESCO.
- 1960 - Die Zentralafrikanische Republik wird Mitglied in der UNESCO.
- 1965 - Simbabwe erklärt einseitig seine Unabhängigkeit von Großbritannien.
- 1973 - Sechs-Punkte-Abkommen zwischen Israel und Ägypten wird vereinbart.
- 1977 - In Spanien hebt die Regierung - knapp 2 Jahre nach dem Tod Francos - die Filmzensur auf.
- 1975 - Angola erhält die Unabhängigkeit von Portugal.
- 1978 - Maumoon Abdul Gayoom wird Staatspräsident auf den Malediven.
- 1981 - Antigua und Barbuda wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 1988 - Bundestagspräsident Philipp Jenninger tritt nach einer unglücklichen und heftig kritisierten Rede zum 50. Jahrestag der sog. Reichskristallnacht zurück.
- 1993 - Nach heftigen Kämpfen erobert die tamilische Rebellengruppe Tamil Tigers den bedeutenden militärischen Stützpunkt von Pooneryn auf Sri Lanka und hält ihn darauf einige Tage lang.
Wirtschaft
- 1987 - Der bis dahin höchste Preis für ein Kunstwerk wird auf einer Auktion in New York City mit 53,9 Millionen Dollar für die "Schwertlilien" von Vincent van Gogh erzielt.
Wissenschaft, Technik
- 1572 - Der dänische Astronom Tycho Brahe beobachtet im Sternbild Cassiopeia eine Supernova.
- 1675 - Gottfried Wilhelm Leibniz formuliert erstmals in einem Aufsatz über inverse Tangenten einen seiner Fundamentalsätze unter Verwendung des modernen Integralzeichens.
- 1952 - Mehrere Wetterdienste werden zum Deutschen Wetterdienst (DWD) zusammengeschlossen
- 1956 - Major R. L. Anderson und Robert S. Decker erreichen mit einem Hubschrauber Sikorsky HR-2 S den Geschwindigkeitsweltrekord von 261,9 km/h
Kultur
- 1752 - Uraufführung der Oper "I portentosi effetti della madre Natura" von Domenico Scarlatti am Teatro San Samuele in Venedig.
- 1848 - Uraufführung der komischen Oper "Le Val d'Andorre" von Fromental Halévy an der Opéra-Comique in Paris.
- 1924 - Uraufführung der Oper "Das Herz Ilsées" von Rudolf Karel am Nationaltheater in Prag.
- 1954 - In Großbritannien erscheint mit "The Two Towers" der zweite Teil von Tolkiens "The Lord of the Rings".
Religion
- 1417 - Martin V. wird während Konzil von Konstanz zum Papst gewählt.
- 1675 - Nach der Hinrichtung von Guru Tegh Bahadar in Delhi wird Gobind Rai (Singh) der zehnte und letzte menschliche Guru der Sikhs.
Katastrophen
- 1965 - In Salt Lake City, Utah, muss eine Boeing 727 notlanden. Die 91 Menschen an Bord überleben zwar die Notlandung an sich, trotzdem sterben 43 Menschen durch Rauch und Feuer, weil sie nicht schnell genug das Flugzeug verlassen können.
- 2000 - Bei einer Brandkatastrophe im Tunnel (Seilbahnunglück) der Standseilbahn zum Kitzsteinhorn in Kaprun in Salzburg sterben 155 Menschen, darunter auch viele Kinder und Jugendliche.
- 2002 - Manila, Philippinen. Eine Fokker F-27 stürzt kurz nach dem Start in die Manila Bay und sinkt etwa 20 Meter tief. 19 Menschen sterben, 15 können gerettet werden.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1994 - Roy Jones Jr. gewinnt die Boxweltmeisterschaft im Supermittelgewicht durch einen Sieg gegen James Toney
- 2000 - Lennox Lewis gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen David Tua in Mandalay Bay, Las Vegas, Nevada
Geboren
- 1050 - Heinrich IV. (HRR), deutscher König des Heiligen Römisches Reiches Deutscher Nation seit 1056 und Kaiser seit 1083
- 1154 - Sancho I. (Portugal), der zweite König von Portugal aus dem Hause Burgund
- 1441 - Charlotte von Savoyen, Ehefrau von König Ludwig XI. von Frankreich
- 1491 - Martin Bucer, deutscher Reformator
- 1493 - Bernardo Tasso, italienischer Dichter
- 1493 - Philippus Paracelsus, schweizerischer Arzt
- 1507 - Petrus Medmann, deutscher Theologe und Diplomat
- 1579 - Frans Snijders, belgischer Maler
- 1599 - Octavio Piccolomini, Herzog von Amalfi
- 1611 - Christian Lehmann, deutscher Chronist und Pfarrer
- 1633 - George Savile Halifax, britischer Politiker und Schriftsteller
- 1668 - Johann Albert Fabricius, deutscher klassischer Philologe
- 1697 - Faustina Bordoni, italienische Sängerin
- 1722 - Christlob Mylius, deutscher Schriftsteller
- 1729 - Louis Antoine de Bougainville, französischer Seefahrer und Schriftsteller
- 1748 - Karl IV. von Spanien
- 1757 - Pierre-François-Charles Augereau, französischer General, Marschall von Frankreich,
- 1760 - Landolin Ohmacht, deutscher Bildhauer
- 1791 - Martin J. Munzinger, schweizerischer Politiker
- 1795 - Moritz Heinrich Romberg, deutscher Neurologe
- 1816 - August Wilhelm Ambros, österreichischer Musikkritiker und Komponist
- 1821 - Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller
- 1835 - Matthías Jochumsson, isländischer Dichter
- 1836 - Thomas Bailey Aldrich, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1846 - Anna Katharine Rohlfs, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1848 - Hans Delbrück, deutscher Historiker
- 1852 - Franz Graf Conrad von Hötzendorf, österreichischer Feldmarschall
- 1857 - Nathan Stein, deutscher Richter
- 1861 - Erich von Falkenhayn, deutscher Offizier
- 1863 - Paul Signac, französischer Maler
- 1864 - Alfred Hermann Fried, österreichischer Pazifist, Publizist, Friedensnobelpreisträger
- 1864 - Maurice Leblanc, französischer Krimi-Schriftsteller
- 1866 - Antoine Meillet, französischer Sprachwissenschafter
- 1867 - Walter Goetz, deutscher Historiker und Politiker
- 1869 - Vittorio Emanuele III., König von Italien und Kaiser von Äthiopien
- 1870 - Gertrud Eysoldt, deutsche Schauspielerin
- 1870 - Nils Kjaer, norwegischer Schriftsteller
- 1871 - Leopold Kunschak, österreichischer Politiker
- 1873 - George Edward Moore, englischer Philosoph
- 1874 - Henriette Arendt, erste deutsche Polizistin
- 1880 - Alexander Behm, deutscher Physiker
- 1882 - Gustav VI. Adolf, König von Schweden
- 1883 - Ernest Ansermet, schweizerischer Dirigent und Komponist
- 1885 - George Smith Patton, US-amerikanischer Vier-Sterne-General
- 1888 - Johannes Itten, schweizerischer Maler
- 1893 - Paul van Zeeland, belgischer Politiker
- 1896 - Lucky Luciano, US-amerikanischer Verbrecher
- 1898 - Hugo Makibi Enomiya-Lassalle, deutscher Jesuit und Zen-Meister
- 1898 - René Clair, französischer Filmregisseur
- 1901 - Magda Goebbels, Ehefrau von Joseph Goebbels
- 1901 - Richard Lindner, US-amerikanischer Maler
- 1904 - Sam Spiegel, US-amerikanischer Filmproduzent
- 1905 - Erskine Hamilton Childers, vierter Präsident von Irland
- 1908 - Martin Held, deutscher Schauspieler
- 1909 - Robert Ryan, US-amerikanischer Schauspieler
- 1909 - Walter Faller, deutscher Politiker der SPD
- 1911 - Hans Bothmann, Zweiter Leiter des Vernichtungslagers Chelmno
- 1912 - Roberto Mattá, chilenischer Maler und Bildhauer
- 1914 - Emmanuel Kiwanuka Nsubuga, ugandischer Erzbischof und Kardinal
- 1914 - E. V. Cunningham alias Howard Melvin Fast, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1915 - Bernhard Heiliger, deutscher Bildhauer
- 1915 - Nina Andrycz, polnische Schauspielerin
- 1918 - Jürg Baur, deutscher Komponist
- 1919 - Wolfgang Döring, deutscher Politiker
- 1920 - Roy Harris Jenkins, britischer Politiker
- 1922 - Kurt Vonnegut, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1922 - Luitpold Schuhwerk, deutscher (bayerischer) Heimatforscher, Dichter und Kunstmaler
- 1924 - Andrzej Łapicki, polnischer Schauspieler
- 1925 - Jonathan Winters, US-amerikanischer Komödien-Schauspieler
- 1925 - John Guillermin, britischer Regisseur
- 1926 - Noah Gordon, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1927 - Luigi Malerba, italienischer Schriftsteller
- 1928 - Carlos Fuentes, mexikanischer Schriftsteller
- 1929 - Hans Magnus Enzensberger, deutscher Dichter, Schriftsteller und Redakteur
- 1929 - La Vern Baker, US-amerikanische Sängerin
- 1933 - Elem Germanowitsch Klimow, russischer Filmregisseur
- 1933 - Elem Klimow, russischer Filmregisseur
- 1934 - Cornelia Schmalz-Jacobsen, deutsche Politikerin und MdB
- 1934 - Margarethe Bacher, deutsche Spitzenköchin
- 1935 - Bibi Andersson, schwedische Schauspielerin
- 1938 - Narvel Felts, US-amerikanischer Sänger
- 1938 - Roger Lavern Jackson, britischer Musiker
- 1940 - Barbara Boxer, US-amerikanische Politikerin
- 1940 - Jacob Stickelberger, schweizerischer Liedermacher und Rechtsanwalt
- 1941 - Helga Masthoff, deutsche Tennisspielerin
- 1943 - Chas Hodges, britischer Musiker und Songschreiber
- 1943 - Mac Kissoon, trinidadische Sängerin
- 1944 - Jesse Colin Young, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1945 - Chris Dreja, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber (Yardbirds)
- 1945 - Daniel Ortega, Staatspräsident von Nicaragua
- 1945 - Pat Daugherty, US-amerikanischer Musiker
- 1945 - Vince Martell, US-amerikanischer Musiker
- 1946 - Andreas Reimann, deutscher Schriftsteller und Grafiker
- 1947 - René Harris, nauruischer Politiker
- 1948 - Chester Thompson, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 1950 - Paul Cowsill, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1951 - Kim Peek, autistischer Inselbegabter, lieferte die Inspiration zum Film "Rain Man"
- 1952 - Gertrude Tumpel-Gugerell, österreichische stellv. Gouverneurin der ÖNB
- 1953 - Andy Partridge, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1955 - Dave Alvin, US-amerikanischer Country- und Folk-Musiker
- 1955 - Friedrich Merz, deutscher Politiker
- 1955 - Jigme Singye Wangchuk, König von Bhutan
- 1955 - Petra Ernstberger, deutsche Politiker und MdB
- 1956 - Ian Marsh britischer Musiker und Songschreiber (Human League)
- 1958 - Bernd Pfarr, deutscher Maler und Cartoonist
- 1960 - Katja Flint, deutsche Schauspielerin
- 1962 - Demi Moore, US-amerikanische Filmschauspielerin und -produzentin
- 1962 - James Morrison, australischer Multi-Instrumentalist
- 1962 - Mick Michaeli, norwegischer Musiker (Europe)
- 1962 - Vlado Kasalo, kroatischer Fußballspieler
- 1964 - Calista Flockhart, US-amerikanische Schauspielerin ("Ally McBeal")
- 1967 - Jim Boeven, deutscher Schauspieler
- 1974 - Leonardo DiCaprio, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1977 - Arianna Follis, italienische Skilangläuferin
- 1977 - Maniche, portugiesischer Fußballspieler
- 1980 - Papa Malick Ba, senegalesischer Fußballspieler
- 1982 - Asafa Powell, jamaikanischer Leichtathlet
- 1983 - Philipp Lahm, deutscher Fußballspieler
Gestorben
- 405 - Arsacius von Tarsus, Metropolite von Konstantinopel
- 683 - Yazid I., zweiter Kalif der Umayyaden
- 1290 - Qalawun, Sultan der Mameluken in Ägypten
- 1352 - Agnes von Wittelsbach, Heilige
- 1510 - Bohuslaus Lobkowitz von Hassenstein, deutscher Humanist, Gelehrter und Dichter
- 1561 - Hans Tausen, in Ribe; Hauptfigur der dänischen Reformation; Bischof in Ribe ab 1541 ( - 1494)
- 1686 - Otto von Guericke, deutscher Politiker und Physiker (Magdeburger Halbkugeln)
- 1727 - Johann Andreas Eisenbarth, in Hann. Münden; wandernder Chirurg und Augenarzt ( - 27. März 1663)
- 1751 - Julien Offray de La Mettrie, in Berlin; französischer Arzt und Philosoph ( - 25. Dezember 1709)
- 1783 - Bartholomäus Altomonte, italienischer Maler
- 1804 - Ivan Mane Jarnović, kroatischer Komponist
- 1831 - Nat Turner, in Jerusalem (Virginia); US-amerikanischer Sklave und Rebellenführer ( - 2. Oktober 1800)
- 1855 - Søren Kierkegaard, in Kopenhagen; dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller ( - 5. Mai 1813)
- 1880 - Lucretia Mott, US-amerikanische Quäkerin, Abolitionistin und Frauenrechtlerin ( - 3. Januar 1793)
- 1884 - Alfred Edmund Brehm, deutscher Zoologe und Schriftsteller
- 1918 - Victor Adler, österreichischer Politiker
- 1919 - Felix von Hartmann, deutscher Theologe, Kardinal und Erzbischof von Köln
- 1927 - Ricardo Güiraldes, in Paris; argent. Schriftsteller ( - 13. Februar 1886)
- 1943 - André Pirro, französischer Musikwissenschaftler
- 1945 - Jerome David Kern, US-amerikanischer Komponist
- 1948 - Fred Niblo, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1948 - Ali Jinnah, Politiker in Britisch-Indien
- 1950 - Pierre Boulanger, französischer Ingenieur und Citroën-Vorstand
- 1954 - Maurice Barraud, in Genf; schweizerischer Maler und Graphiker ( - 20. Februar 1889)
- 1956 - Victor Young, deutscher Bandleader
- 1963 - Otto Urack, in Berlin; deutscher Komponist und Dirigent ( - 13. Mai 1884)
- 1972 - Wera Inber, russische Schriftstellerin
- 1972 - Berry Oakley, US-amerikanischer Bassist der Allman Brothers ( - 4. April 1948)
- 1973 - Artturi Ilmari Virtanen, in Helsinki; finnischer Biochemiker, Nobelpreisträger ( - 15. Januar 1895)
- 1976 - Alexander Calder, in New York City; US-amerikanischer Bildhauer und Graphiker ( - 22. Juli 1898)
- 1979 - Dimitri Tiomkin, US-amerikanischer Komponist
- 1981 - Alf Brustellin, in München; österreichischer Autor und Filmregisseur ( - 27. Juli 1940)
- 1990 - Giannis Ritsos, griechischer Schriftsteller
- 1991 - Franziska Bilek, deutsche Zeichnerin und Karikaturistin
- 1992 - Chuck Connors, US-amerikanischer Fimschauspieler ( - 10. April 1921)
- 1993 - Lisa De Leeuw, US-amerikanische Pornodarstellerin ( - 3. Juli 1958)
- 1994 - Jessica Tandy, britische Schauspielerin
- 1997 - Michael Hutchence, in Sydney, N.S.W.; australischer Sänger der Rockband INXS ( - 22. Januar 1960)
- 1999 - Sir Vivian Fuchs, britischer Geologe und Polarforscher ( - 11. Februar 1908)
- 1999 - Mary Kay Bergman, US-amerikanische Synchronsprecherin
- 2002 - Ulrich Sommerlatte, deutscher Komponist
- 2003 - Brigitte Sauzay, französische Dolmetscherin
- 2004 - Jassir Arafat, Terrorist/Widerstandskäpfer, palästinensischer Präsident ( - 27. August 1929)
- 2004 - Uwe Arkuszewski, deutscher Moderator
- 2004 - Richard Dembo, französischer Filmregisseur ( - 24. Mai 1948)
- 2004 - Hans Marquardt, deutscher Verleger ( - 12. August 1920)
- 2005 - Patrick Earl of Lichfield, brittischer Hoffotograf
- 2005 - Peter F. Drucker, US-amerikanischer Ökonom
- 2005 - Hinrich Bischoff, deutscher Unternehmer und Eigentümer der Charter-Airline Germania
Feier- und Gedenktage
- Beginn des Karneval, Fastnacht und Faschings, um 11:11 Uhr
- Martinstag als Festtag des hl. Martin von Tours
- Remembrance Day im Commonwealth of Nations (Gedenken an die gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg)
- USA: Veterans Day bzw. Remembrance Day (früher „Armistice Day“)
- Frankreich und Belgien: Armistice Day (Ende des ersten Weltkrieges 1918)
- Angola: Independence Day (1975)
- Kolumbien: Unabhängigkeit Cartagenas von der spanischen Armee (1918)
- Polen: Independence Day (1918)
- Südkorea: Pepero Day (inoffizieller „Feiertag“)
Siehe auch
- 10. November - 12. November
- 11. Oktober . 11. Dezember
- November - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
1111
ja:11月11日
ko:11월 11일
simple:November 11
th:11 พฤศจิกายน
2004
Jahreswidmungen
- 2004 ist „Internationales Jahr zum Gedenken an den Kampf gegen die Sklaverei und an ihre Abschaffung“ (UNESCO)
- 2004 ist „Internationales Jahr des Reis“ (UNO)
- 2004 ist „Internationales Jahr der Technik“
- 2004 ist „Internationales Jahr der Erziehung durch Sport“
- Ewe ist Afrikanischer Stamm des Jahres (Ghana, Togo, Benin) (Internationale Stämme Mission)
- Jahreslosung: „Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.“ (Markus 13:31)
- Das Alpenglöckchen (Soldanella alpina) ist Blume des Jahres (Stiftung Naturschutz Hamburg/Deutschland)
- Der Zaunkönig (Troglodytes troglodytes) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Der Echte Hausschwamm (Serpula lacrymans) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Die Weißtanne (Abies alba) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Die Grüne Hohlzunge (Coeloglossum viride) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der Siebenschläfer (Myoxus glis) ist | | |